Mental Health – eine starke Psyche für ein gesundes Leben

Mentale Unzulänglichkeiten wie Erschöpfungszustände, Antriebslosigkeit, chronischer Stress, Ermüdung bis hin zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen nehmen immer mehr zu. Umso wichtiger ist und wird es, unserer mentalen Gesundheit mehr Raum zu geben und sie mindestens genaus in den Fokus zur rücken wie unsere körperliche Gesundheit. Im folgenden Artikel wollen wir der sogenannten „mental health“  auf den Grund gehen und uns im Besonderen anschauen, was ein gesunder Körper, Resilienz und ein guter Umgang mit Stress damit zu tun haben und wie CBD und weitere Mikronährstoffe zu mehr Wohlbefinden beitragen können. 

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Die Psyche

Lange wurde sie vernachlässigt, die emotionale bzw. mentale Gesundheit und unsere Psyche, also unsere Gefühle, Wahrnehmungen und unser Denken. Wie wichtig eine gesunde Psyche ist, zeigt sich in den letzten Jahren immer deutlicher.

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat auch die Corona-Pandemie zu einem starken Anstieg einiger psychischer Krankheiten geführt. „Die Fälle von Depressionen und Angststörungen seien weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen, berichtet die Weltgesundheitsorganisation“, berichtet die WHO. https://unric.org/de/who17062022/

Doch auch abseits der Pandemie nehmen psychische Verstimmungen und Krankheiten stark zu und beeinflussen das Leben sehr vieler Menschen zum negativen und können schwere Folgen, bis hin zum Suizid haben. Deshalb, auch eine Forderung im WHO-Bericht, müssen Länder mehr in Maßnahmen für mentale Gesundheit investieren.

Die Psyche

Lange wurde sie vernachlässigt, die emotionale bzw. mentale Gesundheit und unsere Psyche, also unsere Gefühle, Wahrnehmungen und unser Denken. Wie wichtig eine gesunde Psyche ist, zeigt sich in den letzten Jahren immer deutlicher.

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat auch die Corona-Pandemie zu einem starken Anstieg einiger psychischer Krankheiten geführt. „Die Fälle von Depressionen und Angststörungen seien weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen, berichtet die Weltgesundheitsorganisation“, berichtet die WHO. https://unric.org/de/who17062022/

Doch auch abseits der Pandemie nehmen psychische Verstimmungen und Krankheiten stark zu und beeinflussen das Leben sehr vieler Menschen zum negativen und können schwere Folgen, bis hin zum Suizid haben. Deshalb, auch eine Forderung im WHO-Bericht, müssen Länder mehr in Maßnahmen für mentale Gesundheit investieren.

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Stress als eine der Hauptursachen

Burnout und damit verbundene Depressionen, Angst- und Panikzustände – im Gegensatz zu genetisch verursachten psychischen Erkrankungen (z.B. bipolare Störung) – sind vielfach unseren Lebensumständen geschuldet. Schier unendliche Reize (Smartphone, Arbeit am Computer etc.), ein Überangebot an Möglichkeiten (Konsum), eine komplexe Arbeitswelt und oft auch überhöhte Ansprüche an sich selbst fordern immer mehr Menschen heraus. Und sorgen für Stress. Und obwohl sich jeder im Stress wähnt und der Begriff schon sehr inflationär verwendet wird, ist Stress wohl eine der Hauptursachen für den Anstieg an psychischen Erkrankungen.

Stress ist eigentlich eine natürliche, menschliche und sogar gesunde Reaktion. Damit Stress auch gesund bleibt, sind allerdings stressfreie Erholungszeiten notwendig. Und diese gehen in unserer schnelllebigen Zeit oft verloren und unser Kopf und Körper hat somit keine Möglichkeit zur Regeneration.

Was passiert im Stress? Wir schütten, wenn wir uns in stressigen Situationen befinden Dopamin und Adrenalin aus und wir befinden uns in einem Alarmzustand. Passiert das zu regelmäßig, können die beiden für unsere mentale Stabilität sehr wichtigen Hormone nicht „nachgebildet“ werden, weil wir eben in „Dauerausschüttungs“-Zustand sind. Die Folge: depressive Verstimmungen wie Verlust der Lebensfreude, Energielosigkeit u.Ä..

Stress

Innere Unruhe

Dauerstress macht sich bei sehr vielen Menschen anfangs durch starke innere Unruhe bemerkbar, Gedankenrasen inkludiert. Ein Zustand, der den Alltag zunehmend schwer werden lässt. Denn meist gesellen sich zur inneren Unruhe Schlafprobleme. Und wenn der Schlaf keine Erholung mehr bringt, wird die Regeneration des Körpers und Geists immer schwieriger.

Doch wie kann man diesem Teufelskreis rechtzeitig entkommen?

Resilienz und gute Lösungskompetenz

Die steigende Zahl an Burnouts, Depressionen und Panikattacken macht deutlich, wie wichtig es ist, die mentale Gesundheit zu jeder Zeit im Fokus zu haben. Denn nur wer sich seiner Empfindungen sicher und bewusst ist, kann auch gesund reagieren. Und Resilienz entwickeln. Resilienz bedeutet psychische Widerstandskraft, also die Fähigkeit auch herausfordernde und belastende Situationen psychisch gut zu überstehen. Die gute Nachricht: Resilienz kann man stärken und fördern. Voraussetzung dafür ist eine gute Problemlösungskompetenz und ein gesundes Bewusstsein, wo die eigenen und individuellen Grenzen liegen. Und natürlich auch das Bewusstsein für einen gesunden Umgang mit Stress.

Körpereigenes Cannabinoid-System reguliert Stressempfinden mit

Wir Menschen verfügen bekanntlich über eine körpereigenes Immunsystem, das sogenannte Endocannabinoid-System. Dieses reguliert viele elementare Körperfunktionen mit, wie z.B. unseren Schlaf, die Schmerzwahrnehmung, das Immunsystem, den Appetit und eben auch unser Stressempfinden sowie unsere Psyche.

Kommt es in unserem Endocannbinoid-System, es ist Teil unseres Nervensystems, zu einem Ungleichgewicht in der Versorgung mit körpereigenen Cannabinoiden, können diese elementaren Körperfunktionen gestört sein. Abhilfe können hier exogene Cannabinoide, wie z.B. das Phytocannabinoid CBD schaffen.

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CBD gegen innere Unruhe und Stress

CBD, kurz für Cannabidiol ist ein Cannabinoid der Hanfpflanze. Das nicht berauschende Cannabinoid hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften einen Namen gemacht. Auch bei Menschen, die an innerer Unruhe leiden. CBD wird eine beruhigende Wirkung zugeschrieben. Und es gibt auch bereits Studien, die CBD in puncto Burnout ein sehr gutes Zeugnis ausstellen:

Eine Studie, die während der Pandemie von Juni bis November 2020 in Brasilien durchgeführt wurde liefert beeindruckende Ergebnisse im Hinblick von CBD bei emotionaler Erschöpfung und Burnout. 334 Personen (Ärzte, Physiotherapeuten, Pflegepersonal etc.), die am Ribeirao Pret Medical School University Hospital in Sao Paulo Covid-19 Patienten behandelten, nahmen daran Teil. Eine Gruppe bekam über vier Wochen zweimal täglich je 150mg CBD zusätzlich zu den klassischen Maßnahmen zur Verhinderung von emotionalen Erschöpfungszuständen (z.B. therapeutische Gespräche). Eine Kontrollgruppe erhielt ausschließlich die klassischen Maßnahmen. Das Ergebnis: Nach bereits 14 Tagen konnten signifikant weniger emotionale Erschöpfungszustände (Messinstrument Maslach Burnout Inventory) bei der CBD-Gruppe diagnostiziert werden.

Vitamine und Mikronährstoffe

Neben Stärkung der Resilienz, dem Bewusstsein seiner eigenen Belastungsgrenzen sowie natürlichen Helfern wie eben CBD ist es auch noch sehr wichtig, dass der Körper aureichend mit lebensnotwendigen Vitaminen und Mikronährstoffen versorgt ist. Besondere Bedeutung kommt hier den wichtigen B-Vitaminen sowie mit dem Sonnenvitamin Vitamin D zu.  Kommt es hier zu einem Mangel, können psychische Verstimmungen wie Depressionen eine Folge sein.

Es gibt mittlerweile sowohl bei CBD-Produkten als auch im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel eine Riesenauswahl am Markt. Achte hier unbedingt auf die Qualität und eine gute Bioverfügbarkeit.

Dein CBD-Produkt sollte unbedingt biologischen Ursprungs sein, das natürliche Vollspektrum sowie Hanföl als Trägeröl beinhalten. Dementsprechende CBD Öle haben die beste Bioverfügbarkeit und Wirkung.

Auch bei Nahrungsergänzungsmittel lohnt sich ein genauer Blick auf die Kombination der Inhaltsstoffe, die bestenfalls regional und wenn möglich biologisch sein sollten.

Tipps für deine mentale Gesundheit

Und oft sind es auch eingelernte Verhaltensmuster, die nicht besonders förderlich für unsere psychische Gesundheit sind.

Hier sind fünf Tipps, wie du deinen Alltag gesünder begegnen kannst:

  • Nein sagen. Auch wenn es oft schwerfällt, ein rechtzeitiges Nein erspart viel Stress und du setzt damit auch für dich klare Grenzen.
  • Pausen machen. Um vom Stress auch wieder verlässlich runterzukommen. lege regelmäßig Pausen ein. Sowohl kurze als auch längere, und halte diese auch ein!
  • Grenzen setzen. Werde dir klar bzw. spüre in dich hinein, wieviel Energie du wirklich zur Verfügung hast, und handle konsequent danach.
  • Hilfe suchen und annehmen. Wir Menschen sind soziale Wesen und können nicht alles alleine schaffen. Frag rechtzeitig um Hilfe und Unterstützung, sei es in der Familie, bei Freunden oder auch auf professioneller Seite (Therapeut, Coach etc.)
  • My body is my temple. Dein Körper in seiner Gesamtheit ist dein größter Schatz, weil das bist du. Sei gut zu ihm und damit zu dir. Ernähre dich ausgewogen, mach Bewegung und werde dir deiner wahren inneren Bedürfnisse bewusst.
Content Creator bei BioBloom

Katharina ist seit 2018 bei BioBloom mit dabei. Katharina ist für die Texte bei, über und für BioBloom zuständig. Sie weiß komplizierte Sachverhalte verständlich und lesbar aufzubereiten. Dadurch ist sie auch in die Themen Hanf und CBD sehr tief eingetaucht und hat sich neben einer großen Leidenschaft auch umfassende Expertise in diesen Gebieten aneignen können. Zusätzlich übernimmt sie bei BioBloom auch die Öffentlichkeitsarbeit und viele Bereiche der Kommunikation. Katharina ist studierte Politikwissenschaftlerin und Historikerin, hat lange im Journalismus gearbeitet und interessiert sich zudem für Gesundheit, Sport, Literatur und, wie könnte es anders sein, für die Hanfpflanze und ihre unglaublich vielen Einsatzgebiete.

Content Creator bei BioBloom

Katharina ist seit 2018 bei BioBloom mit dabei. Katharina ist für die Texte bei, über und für BioBloom zuständig. Sie weiß komplizierte Sachverhalte verständlich und lesbar aufzubereiten. Dadurch ist sie auch in die Themen Hanf und CBD sehr tief eingetaucht und hat sich neben einer großen Leidenschaft auch umfassende Expertise in diesen Gebieten aneignen können. Zusätzlich übernimmt sie bei BioBloom auch die Öffentlichkeitsarbeit und viele Bereiche der Kommunikation. Katharina ist studierte Politikwissenschaftlerin und Historikerin, hat lange im Journalismus gearbeitet und interessiert sich zudem für Gesundheit, Sport, Literatur und, wie könnte es anders sein, für die Hanfpflanze und ihre unglaublich vielen Einsatzgebiete.

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