FÜR GUTEN UND ERHOL­SAMEN SCHLAF

„Biobloom Hanftee
ist einzigartig!“

Sich mit einem Glas Hanftee Zeit für sich selbst nehmen und mit erholsamen Schlaf Energie und Kraft für die Herausforderungen des Alltags tanken. Der einzigartige Bio Hanftee ist dafür die perfekte Unterstützung.

In den BioBloom Hanftee kommen ausschließlich die händisch geernteten und verarbeiteten Bio Hanfblüten von den BioBloom-Feldern, wo die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze am konzentriertesten vorkommen. Deshalb ist er auch nicht mit üblichen Hanfblättertees zu verwechseln.

Der Bio Hanftee enthält im Heißwasseraufguss weder CBD noch THC und wirkt nicht berauschend.

Je nach Ziehzeit entfaltet der einzigartige Hanftee seine vielfältige Wirkung.

Morgens

belebend & erfrischend
Ziehzeit: 5 Minuten

Abends

beruhigend & entspannend
Ziehzeit: 15 Minuten

Artikel Ärztekrone

Die älteste medizinische Verwendung von Hanf geht auf den chinesischen Kaiser und Pflanzenforscher Shen Nung zurück. Bodenbeschaffenheit, Erntezeitpunkt, Witterung vor der Ernte und der Trocknungsprozess sind entscheidend für die Qualität von Cannabis. Blüten und Blätter unterscheiden sich vor allem bezüglich ihres Gehalts an Cannabinoiden, Polyphenolen und Terpenoiden. Gehalt und Zusammensetzung der Cannabinoide bzw. Terpenoide sind genetisch determiniert und für eine bestimmte Sorte spezifisch.

Cannabidiolsäure (CBDa)
Cannabidiolsäure (CBDa) ist das Hauptcannabinoid in frischem Hanf. Decarboxylierte Cannabinoide entstehen erst durch Erhitzen oder, sehr langsam, durch Alterung. Im Allgemeinen ist der Gehalt an Cannabinoiden in den Blüten am höchsten und nimmt in Richtung Wurzeln ab. Die Konzentration an Gesamt-CBD (CBDa + CBD) liegt bei 1–3% des Trockengewichtes, die von Gesamt-THC (THCa + THC) bei weniger als 0,1–0,2%. Selbst von nichtpsychoaktivem THCa werden in den Hanfblüten bestenfalls Spuren gefunden. Werden Hanfblüten oder -blätter mit kochendem Wasser aufgegossen, finden sich nach 10 bis 15 Minuten etwa 0,01–0,03 mg CBDa/ml als Hauptsubstanz. Temperatur und Dauer reichen nicht für eine nachweisbare Decarboxylierung aus. CBDa ist in zahlreichen Eigenschaften dem CBD ähnlich, ist jedoch im Gegensatz dazu ein selektiver COX-2-Inhibitor. In vitro zeigte CBDa antiinflammatorische, antimikrobielle und tumorinhibierende Eigenschaften, unterdrückte aber auch Übelkeit und Erbrechen. Die gleichzeitige Verabreichung mit CBD erhöhte dessen Bioverfügbarkeit um mehr als das Doppelte. CBDa könnte daher bei der Therapie mit CBD eine Rolle spielen.

Delta9-Tetrahydrocannabinolsäure
Delta9-Tetrahydrocannabinolsäure (THCa) ist etwa 3,7-mal besser wasserlöslich als THC. Selbst bei 20 Minuten Kochen im Wasser ist die Umwandlung von THCa in THC minimal. Aufgrund des bereits sehr niedrigen Gehalts an THCa in getrocknetem Hanf kann kein THC nachgewiesen werden. Hanftee ist daher völlig frei von psychoaktiven Stoffen. Im Gegensatz dazu fanden sich in aus medizinischem Cannabis/Marihuana zubereitetem Tee 100- bis 200-mal höhere Konzentrationen an THC mit 0,043 mg THCa/ml und 0,01 mg THC/ml. Der Gehalt an Terpenoiden steigt mit dem Gehalt von Cannabinoiden und beträgt etwa 3 bis 30 mg/g getrocknetem Pflanzenmaterial. Die Zusammensetzung der Terpene dient auch zur Charakterisierung bestimmter Cannabisbiotypen. Knospen und Blüten enthalten einen höheren Anteil der flüchtigen Monoterpene, während Blätter reicher an übel riechenden und schlecht bzw. bitter schmeckenden Sesquiterpenen sind. Unter den Monoterpenen sind ɑ-Terpineol, Linalool und Limonenoxid deutlich besser wasserlöslich (> 4,6 mmol/l) als ɑ,ß-Pinen, Limonen oder Myrcen (< 0,25 mmol/l); ß-Myrcen ist bei den meisten Cannabisstämmen das häufigste Terpen. Schmerzreduzierende Effekte wurden im Tierversuch bei einer Dosis von 10 und 20 mg i.p./kg beobachtet. Drogenhanf ist meist ärmer an Caryophyllenoxid, einem schlecht wasserlöslichen Sesquiterpen. Im Gegensatz zu Cannabinoiden sind Terpenoide in der normalen Nahrung weitverbreitet, insbesondere ß-Caryophyllen und ß-Caryophyllenoxid. Diese werden von der „Food and Drug Administration“ (FDA) und der „European Food Safety Authority“ (EFSA) als sicher eingestuft. Während des Trocknungsprozesses gehen vor allem Monoterpene verloren (–5 bis –10%); ein weiterer, allerdings wesentlich langsamerer, Verlust ist auch bei Lagerung zu beobachten.

Flavonoide in Hanfblütentee
Eine dritte Gruppe pflanzlicher Inhaltsstoffe mit positiven Eigenschaften auf den Organismus sind Polyphenole. Diese, darunter besonders Flavonoide, sind meist besser wasserlöslich als Terpenoide und werden daher in Hanfblütentee gefunden. Im Tierversuch zeigte ein Heißwasserextrakt eine mild sedierende Wirkung. Sowohl Cannabinoide wie Flavonoide sind ausgeprägte Antioxidanzien. Flavonoide sind im Pflanzenreich weitverbreitet. Etwa 23 Flavonoide sind in Cannabis bekannt, davon sind Cann(a)flavin A und Cann(a)flavin B hanfspezifisch. Nachdem vermutet wird, dass Flavonoide eine Schlüsselrolle beim Schutz gegen chronische Erkrankungen und Alterungsprozesse einnehmen, werden sie gegenwärtig intensiv auf verschiedene gesundheitliche Funktionen hin untersucht. Zahlreiche neue Erkenntnisse wurden erst in den letzten acht Jahren gewonnen. In einer epidemiologischen Studie war die tägliche Einnahme von 25,9 mg Flavonoiden (Quercetin, Kämpferol, Myricetin, Apigenin, Luteolin) mit einer signifikanten Abnahme des Krebsrisikos verbunden. Ähnliche Studien bestätigen diese Ergebnisse. Die Kombination verschiedener Cannabinoide und Flavonoide, aber auch Kombinationen mit anderen Substanzen erwiesen sich wiederholt als synergistisch. Studien mit relativ hohen Dosen von Einzelsubstanzen sind daher nicht maßgebend für Extrakte. Hanf zählt zu den Pflanzen mit dem höchsten Flavonoidgehalt sowie der höchsten antioxidativen Wirkung; der Gehalt erreicht etwa 2,5% des Trockengewichts. Eine Auswahl an Flavonoiden in Hanfblütentee und deren Eigenschaften findet sich in nebenstehender Tabelle. Es ist zu beachten, dass die beschriebenen Effekte in Tierversuchen mit Einzelsubstanzen und in deutlich höheren Dosen erzielt wurden als eine Einnahme mit Tee erwarten lässt. Bemerkenswert ist, dass nicht nur Cannabinoide und ß-Caryophyllen, sondern auch einige Flavonoide mit dem Endocannabinoidsystem interagieren. Quercetin beispielsweise aktiviert CB1-Rezeptoren und PPARgamma; Apigenin, Orientin und Quercetin inhibieren auch den Nuclear Transcription Factor NF-kB, einen der stärksten proinflammatorischen Transkriptionsfaktoren, der für die Induktion von proinflammatorischen Komponenten verantwortlich ist.

Zusammenfassend, der Konsum von Hanfblütentee, ergänzend zu Obst, Gemüse und einem gesunden Lebensstil, trägt sehr wahrscheinlich zur Aufrechterhaltung der Gesundheit bei.

Quelle: Ärztekrone 07/2017

Apigenin anti-inflammatorisch, antiviral, Leber-protektiv, anti-diabetisch, anti-mutagen und Krebs-vorbeugend, 18,20, 30,39;
Luteolin Herz-stärkend, Leber-protektiv, wirkt einer Fettleibigkeit entgegen (unterdrückt Fettspeicherung), Knochen-Aufbau fördernd (steigert die Differenzierung von Osteoblasten) 15,37,
Quercetin Herz-stärkend / Herz-schützend, anti-inflammatorisch, anti-allergisch, antimutagen, Krebs-vorbeugend, Leber-protektiv, Dosis-abhängige Blutdrucksenkung, Angst-lösend, 3,5,7,1324,28, 35, 37,
Orientin Herz-schützend, radioprotectiv (bei nachfolgender Bestrahlung), neuro-protektiv, antidepressiv, wirkt einer Fettleibigkeit entgegen, antiviral, anti-bakteriell, antioxidativ, „antiaging“, anti-inflammatorisch, Gefäß-erweiternd, Schmerz-dämpfend, 16,38,
Kaempferol Krebs-vorbeugend, Herz-stärkend, anti-inflammatorisch, anti-viral, anti-bakteriell, wirkt gegen Protozoen in vivo; anti-diabetisch, neuroprotektiv, wirkt einer Fettleibigkeit entgegen, reduziert die Blutspiegel von Triglyceriden und Cholesterin, 8, 17,18,
Vitexin anti-inflammatorisch, Krebs-vorbeugend, Gedächnis-fördernd, anti-diabetisch, Herz-schützend, Blutdrucksenkung, antikonvulsiv, 1,4

Sowohl Cannabinoide wie Flavonoide sind starke Antioxidantien.
Kombinationen verschiedener Flavonoide, aber auch Kombinationen mit anderen Substanzen haben sich als synergistisch erwiesen (15,16).

Der wässrige Extrakt (Tee) enthält wahrscheinlich weitere nützliche Verbindungen, wie Polysaccharide.

Es muss betont werden, dass jeder Hanf-Stamm eine ganz spezifische Zusammensetzung von Komponenten aufweist („chemischer  Fingerabdruck“). Variiert bereits die chemische Zusammensetzung zwischen den Stämmen, insbesondere von Cannabinoiden und Flavonoiden, so variiert diese zusätzlich auch mit dem Wachstum, mit den verwendeten Pflanzenteilen und den Trocknungsbedingungen (2,10,11). BioBloom Tee ist somit einzigartig!

Zu beachten ist, dass nicht nur Cannabinoide, sondern auch Flavonoide mit vielen Komponenten des so genannten Endocannabinoidsystems (ECS) interagieren können. Quercetin aktiviert beispielsweise die CB1-Rezeptoren (24) und PPARg (21); Apigenin, Orientin und Quercetin hemmen auch den nuklearen Transkriptionsfaktor NF-kB (einer der stärksten pro-inflammatorischen Transkriptionsfaktoren), der auch für die Induktion von pro-inflammatorischen Verbindungen verantwortlich ist (3,20,30,38). Seit seiner Entdeckung in den 90-er Jahren wurde das Endocannabinoid-System als eines der wichtigsten Signal- und Regulationssysteme des Organismus erkannt. Die primäre Rolle des ECS ist es, physiologische Funktionen zu erhalten; kurz gesagt, die Gesundheit des Organismus.

In Summe trägt somit der regelmäßige Verzehr von BioBloom Hanfblütentee, kombiniert mit Früchten, Gemüse und einem gesunden Lebensstil, zum Schutz vor chronischen Krankheiten bei.

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