/ Januar 19, 2022/ Blog, Unkategorisiert/ 0Kommentare

Wie CBD im Endocannabinoid-System bei Tieren wirkt

Es war eine bahnbrechende Entdeckung 1992, als ein Team an Wissenschaftlern das körpereigene Cannabinoid-System, auch Endocannabinoid-System (ECS) genannt, entdeckten.

Und nicht nur wir Menschen besitzen körpereigene Cannabinoide, sondern auch Tiere. Im Folgenden wollen wir uns die Bedeutung des Endocannabinoid-Systems bei Hunden und Katzen sowie im Speziellen das Cannabinoid CBD etwas näher anschauen.

Das Endocannabinoid-System

Menschen und fast alle Tiere besitzen körpereigene, endogene Cannabinoide. Diese binden an Rezeptoren im Nervensystem und regulieren auf diese Weise elementare Körperfunktionen mit, darunter das Schmerzempfinden, den Appetit, Schlaf, das Immunsystem, das Stressempfinden und weiteres. Dieses „System“ wird Endocannabinoid-System genannt und ist Teil des Nervensystems bei uns Menschen und Tieren.

Die Hauptrezeptoren für Cannabinoide, sowohl endogene als auch exogene Cannabinoide (wie zum Beispiel CBD) sind der CB1- sowie der CB2-Rezeptor, die sich an Nervenzellen im Gehirn, im Rückenmark, in Immunzellen, im Magen-Darmtrakt und im peripheren Nervensystem befinden.

Funktionen Hanföl Hund

Exogene Cannabinoide

Eine ausreichende Versorgung an endogenen Cannabinoiden ist also für das körperliche Gleichgewicht und ein gutes Funktionieren von so vielen wichtigen Körperfunktionen wichtig. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Endocannabinoid-System die körpereigene Homöostase steuert, also die Selbstregulierung des Körpers. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in der Versorgung mit Endocannabinoiden (Unter- bzw. Überfunktion des ECS) können Krankheiten die Folge sein.

Und hier kommen exogene Cannabinoide wie CBD (Cannabidiol) ins Spiel. Cannabinoide aus Pflanzen, im Speziellen der Hanfpflanze werden Phytocannabinoide genannt. Bislang konnten rund 120 Cannabinoide im Hanf identifiziert werden.

CBD (Cannabidiol)

CBD, kurz für Cannabidiol ist das häufigste Cannabinoid im Nutzhanf. Es hat keinerlei berauschende Wirkung. CBD ist unter anderem für seine beruhigende, entspannende, schlaffördernde Wirkung bekannt und kann auch bei anderen starken Belastungen große Erleichterung bringen und zu mehr Wohlbefinden beitragen.

Hunde und CBD

Hund Bett Bio CBD Öl

Die Wirkung von CBD Ölen bei Hunden ist der bei Menschen eigentlich ident. Von der beruhigenden, stressreduzierenden Wirkung können unsere vierbeinigen Lieblinge besonders profitieren. Nervosität und sensibles Verhalten sind bei Hunden ja vielfach ein großes Thema, nicht nur zu Silvester.

Hier hat sich CBD bei Hunden in den letzten Jahren bereits sehr gut bewährt und wird immer häufiger von Tierärzten empfohlen. Und auch bei starken Belastungen kann CBD helfen, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen und für Erleichterung und mehr Wohlbefinden sorgen.

Auch gesunde Hunde profitieren von CBD und dem wertvollen Vollspektrum der Hanfpflanze. CBD und die vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Hanfpflanze in guten Bio CBD Vollextrakten unterstützen das Immunsystem und den Körper unserer Hundelieblinge umfassend.

Wie bei uns Menschen wirken CBD Vollextrakte, also Hanfextrakte mit dem Vollspektrum der Hanfpflanze auch beim Hund am besten. BioBloom rex relax ist genau auf die Bedürfnisse unserer Hunde angepasst. Es enthält 5% CBD, das wertvolle Vollspektrum der Hanfpflanze sowie Extrakte aus Kamille und Salbei. Das natürliche Zusammenspiel des Vollspektrums sichert eine hohe Bioverfügbarkeit und Wirkung – damit sich dein Hundeliebling rundum pudelwohl fühlt. 

Katzen und CBD

Katze Sofa Bio CBD Öl

Auch für unsere Stubentiger ist CBD in puncto Gelassenheit und Stressreduktion ein mittlerweile guter und bewährter Wirkstoff. CBD kann Katzen auch bei starken Belastungen große Erleichterung bringen und deinem Stubentiger zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

Anders als bei uns Menschen und auch Hunden sind Katzen bezüglich einiger Inhaltsstoffe der Hanfpflanze um einiges sensibler, im Speziellen was Terpene und THC betrifft. Terpene sind Kohlenstoffverbindungen in Pflanzen, und haben aromatische und grundsätzlich viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Katzen reagieren auf Terpene allerdings mit allergischen Symptomen. THC, der berauschende Wirkstoff im Hanf ist für Katzen auch nichts und gilt für unsere Stubentiger sogar als giftig.

Natürliche CBD Extrakte mit dem Vollspektrum der Hanfpflanze enthalten naturgemäß auch Spuren von THC und Terpene. So hervorragend diese Vollextrakte für Menschen und auch Hunde sind – bei Katzen erfüllen sie diese Wirkung leider nicht. Deshalb ist es wichtig, Katzen CBD Öle ohne THC und Terpene zu geben. BioBloom kitty care ist so ein CBD Öl. Wir haben es exakt an die speziellen Bedürfnisse von Katzen angepasst und dementsprechend entwickelt. kitty care enthält 3% CBD und unser Bio Hanföl als Trägeröl, ist jedoch frei von THC und Terpenen.

Somit ist sichergestellt, dass Katzen von CBD und den vielen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze profitieren und CBD gut bioverfügbar ist.

Fazit:

CBD wirkt bei Hunden und Katzen in ihrem körpereigenen Cannabinoid-System, das so wie bei uns Menschen elementare Körperfunktionen wie das Schmerz- und Stress-Empfinden, den Appetit, Schlaf, das Immunsystem, Entzündungen und vieles mehr mitreguliert. CBD als exogenes Cannabinoid kann bei einem Ungleichgewicht an körpereigenen Cannabinoiden eine große, natürliche Unterstützung in der Wiederherstellung der Homöostase (körperliches Gleichgewicht) sein.


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