Team BioBloom/ September 28, 2021/ Unkategorisiert/ 0Kommentare

CBD bei Depressionen – kann das wirken?

Lustlosigkeit, innere Leere, Traurigkeit, Selbstzweifel, Schlaflosigkeit — Betroffene kennen diese Gefühlszustände nur all zu gut. Die Gedanken hängen in einer Endlosschleife fest, man weiß keinen Ausweg mehr und viele fragen sich, was und ob das Leben überhaupt noch für einen Sinn hat. Die Depression ist eine psychische Krankheit, die auf Dauer die Lebensqualität der Patienten enorm verschlechtert. Das kann so weit gehen, dass betroffene Personen ihren Alltag nicht mehr bewältigen können oder Suizidgedanken auftreten. Bei vielen kommt das auch auf die Tagesverfassung an. Die Anzahl der von Depressionen betroffenen Menschen steigt stetig. Laut den Schätzungen der Weltgesund­heits­organisation (WHO) leiden weltweit circa 350 Millionen Menschen an Depressionen. Das sind 18 % mehr, als noch vor zehn Jahren. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sind heutzutage häufiger betroffen als je zuvor.

Aber es gibt Mittel und Wege, auch diese Erkrankung in den Griff zu bekommen. CBD könnte eine Unterstützung im Genesungsprozess und in der Prävention für alle jene sein, die auf der Suche nach einer natürlichen Begleittherapie sind.

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Was sind eigentlich Depressionen?

Depressionen zählen gemeinsam mit einigen anderen psychischen Erkrankungen (z.B. Bipolarität) zu den sogenannten affektiven Störungen oder Affektstörungen. Ihr verbindendes Merkmal ist eine klinisch bedeutsame Veränderung der Stimmungslage. Meist verändert sich zudem das Aktivitätsniveau der Betroffenen. Depression als Krankheitsbild ist mittlerweile offiziell Teil des ICD10, einem international anerkannten Diagnosesystem der WHO. Der ICD10 teilt Depressionen in drei Schweregrade ein. Unterschieden wird zwischen leichten, mittleren und schweren depressiven Episoden. Die Hauptmerkmale sind gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit und das Gefühl von innerer Leere. Diese klassifizieren die jeweilige Depression je nach Häufigkeit und Intensität als leicht, mittel oder schwer.

Wie entstehen Depressionen?

Für die Entstehung von Depressionen gibt es eine Vielzahl von Gründen. Oft werden depressive Phasen durch den Tod oder Verlust eines Angehörigen, andere traumatische Erfahrungen, Stress oder generelle Überforderung hervorgerufen. Mittlerweile weiß man allerdings, dass nicht nur Serotoninmangel an sich, sondern oft auch genetische Dispositionen zu Depressionen führen können. Manche Menschen sind demnach anfälliger für depressiven Episoden. Zudem ist es sehr unterschiedlich, welche Faktoren bei den jeweiligen Betroffenen zu einer Depression geführt haben. Für viele reicht schon geringer Druck von außen aus, um Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, gedrückte Stimmung oder innere Leere hervorzurufen. Man unterscheidet also zwischen psychosozialen und neurobiologischen Aspekten, wenn es um die Entstehung von Depressionen geht.

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Traumatische Erfahrungen, Stress oder generelle Überforderung können Depressionen auslösen.

Wie äußern sich Depressionen?

Depressionen äußern sich aber nicht nur in Form von psychischen, sondern auch körperlichen Symptomen. Neben gedrückter Stimmung, gehemmtem Antrieb, gestörter Konzentrationsfähigkeit und generellem Interessensverlust gehören für viele Betroffene auch Symptome wie Appetitlosigkeit, konstante Müdigkeit und Schlafstörungen zum Krankheitsbild. Dies kann bis hin zu schmerzhaften, körperlichen Zuständen reichen. Es gibt aber auch untypischere Anzeichen für Depressionen, die nicht sofort mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden, aber durchaus mit Vorsicht zu behandeln sind. Dazu zählen zum Beispiel Magen-Darm-Beschwerden, nachlassende sexuelle Lust, Angstzustände und Panikattacken oder generelle Reizbarkeit. Grundsätzlich ist es auch so, dass es von Patient zu Patient unterschiedlich ist, welche Symptome wie stark ausgeprägt sind. Deswegen ist es sehr wichtig, sich in Behandlung zu begeben, wenn eine Depression vermutet wird.

Wie behandelt man Depressionen?

Eine große Bedeutung bei der Behandlung dieser psychischen Erkrankung ist eine psychotherapeutische Therapie. Im Zuge fortlaufender Gespräche wird versucht, der erkrankten Person wieder einen Sinn im Leben zu vermitteln und die negativen Denkmuster aufzulösen. Wichtig, um einen Therapieerfolg möglich zu machen ist aber, dass die betroffene Person zumindest offen für neue Informationen und Sichtweisen ist.  Die pauschal negative Haltung von depressiven Menschen stellt hier natürlich häufig ein großes Problem dar. Dennoch ist der erste Schritt zur Besserung die Einsicht, dass die Depression eine psychische Krankheit ist, deren charakteristischer Gedanke es ist, sich in einem statischen, ausweglosen oder einfach nicht veränderbaren Zustand zu befinden.

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Zusätzlich zur psychotherapeutischen Behandlung wird oft noch auf eine medikamentöse Behandlung gesetzt. Psychopharmaka wie Antidepressiva sind ein sehr wichtiger Bestandteil in der Behandlung von Depressionen. Leider ist es allerdings oft der Fall, dass sie den Betroffenen zwar helfen, aber auch viele Nebenwirkungen haben. Viele interessieren sich deshalb für natürliche Alternativen und Begleitbehandlungen. CBD eignet sich hierfür besonders gut.

Cannabis bei Depressionen — warum CBD?

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Cannabidiol, oder auch kurz CBD, ist ein Cannabinoid, das im Hanf (lat. Cannabis) gebildet wird. Es ist eines von über 100 bisher bekannten und erforschten Cannabinoiden, zu denen auch das allseits bekannte THC (Tetrahydrocannabinol) gehört. Anders als THC ist CBD aber nicht psychoaktiv und aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften wird es in vielen Ländern unter anderem bereits in der Schmerztherapie eingesetzt. Aber nicht nur das, CBD reguliert viele weitere elementare Körperfunktionen mit. Warum das so ist, wird im nächsten Kapitel erklärt.

Weil zuvor vom psychoaktiven Cannabinoid THC die Rede war: Wird die Depression zusätzlich von Ängsten begleitet sollte generell auf den Konsum von THC verzichtet werden, da der Wirkstoff dazu neigt, diese Angstgefühle zu verstärken. Zudem ist der Besitz von Cannabis ab einem THC-Gehalt von 0,2% in Deutschland und Österreich (0,3%) illegal. CBD hingegen wirkt genau in die andere Richtung. Cannabidiol wird zusammen mit vielen anderen wertvollen Inhaltsstoffen wie Terpenen, Flavonoiden und Vitaminen vorwiegend in den Blüten der Hanfpflanze gebildet und kann durch verschiedene Verfahren extrahiert werden. Die Einnahme von CBD findet meist als Extrakt in Öl-Form statt. Meist wird es mit Hanföl gemischt, da dies ein hervorragendes Trägeröl ist.

Was ist das Endocannabinoidsystem?

Der Grund, warum CBD und THC aber überhaupt etwas im menschlichen Körper bewirken, fanden Wissenschaftler erst 1992 heraus. Ein Team rund um den bekannten Cannabis-Forscher und Pionier Dr. Raphael Mechoulam stellte sich die Frage, warum diese Cannabinoide so derart effektiv ihre Wirkung in uns entfalten können. Dabei fanden sie heraus, dass unser Körper über ein eigenes Cannabinoid-System verfügt, mittlerweile bekannt unter dem Namen Endocannabinoid-System (ECS). Wir Menschen produzieren also körpereigene (endogene) Cannabinoide, die als natürliche chemische Botenstoffe fungieren und an vielen grundlegenden Körperfunktionen maßgeblich beteiligt sind. Das ECS ist Bestandteil des Nervensystems und nicht nur wir Menschen besitzen es, auch die meisten Tiere. Aus diesem Grund profitieren auch zum Beispiel Hunde sehr stark vom Wirkstoff CBD. CBD bindet vorwiegend an zwei Rezeptoren — den CB1-Rezeptor und den CB2-Rezeptor. Diese beeinflussen elementare Funktionen des Körpers wie den Schlaf, Appetit, die Stimmung, Schmerzwahrnehmung oder das Gedächtnis. Dies sind genau die Bereiche, die oft beeinträchtigt sind, wenn man unter Depressionen leidet. Grundsätzlich kann ein Mangel an endogenen Cannabinoiden zu einem Ungleichgewicht im Körper und damit zu Erkrankungen führen. Exogene Cannabinoide, wie eben in Form von CBD-Ölen können für die Wiederherstellung des körperlichen Gleichgewichts eine bedeutende Rolle spielen.

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Die CBD Rezeptoren im menschlichen Körper

Was ist der Entourage-Effekt?

Doch nicht CBD als isolierte Reinsubstanz hat die beste Wirkung im Körper und bei der Wiederherstellung des körperlichen Gleichgewichts. Ein sehr wichtiges Kriterium beim Kauf von CBD-Öl ist, dass es ein Vollspektrum-Präparat ist. Die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, also Cannabinoide wie CBD, Terpene, Flavonoide und viele mehr entfalten ihre Wirkung nämlich am besten, wenn sie in Synergie zueinanderstehen können. Das nennt man den Entourage-Effekt. Dieser besagt eben, dass sich die vielfältigen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze gegenseitig in ihrer Effektivität unterstützen. Für ein CBD Öl bedeutet dies, dass das natürliche Vollspektrum für die beste Bioverfügbarkeit und Wirkung sorgt, und nicht nur einzelne Bestandteile in Form von z.B. CBD-Isolat. Viele Öle am Markt enthalten CBD nur als isolierte Reinsubstanz. Diese erkennt man meist schon an der Farbe. Ein qualitativ hochwertiges Vollspektrum-Öl ist eher dunkel und zähflüssig, während ein Öl mit Isolaten deutlich heller und dünnflüssiger ist. Die Wirkung von CBD und der anderen wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze wird dadurch vermindert.

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Der Entourage Effekt

Hilft CBD gegen Depressionen?

Aufgrund der vielen wertvollen Eigenschaften wird der Einsatz von CBD empfohlen und mittlerweile kommt es auch bei vielen Ärzten in der Therapie von Patienten zum Einsatz. Wissenschaftler nehmen an, dass sich der Wirkstoff positiv auf den Serotoninhaushalt des Körpers auswirken kann (man nimmt an, dass CBD auch an den Serotonin-Rezeptor bindet). Weiters kann CBD Betroffene dabei unterstützen, ihren Schlaf erholsamer zu gestalten. Depressionen sorgen oft dafür, dass zu wenig geschlafen wird oder der Schlaf sich als nicht regenerierend anfühlt. CBD kann dabei helfen, besser einzuschlafen und dann auch durchzuschlafen. Das ist enorm wichtig für die normale Bewältigung des Alltags und der Symptome, die eine Depression sonst noch mit sich bringt. Zudem kann das ganzheitliche Wirkungsspektrum von CBD in Kombination mit den vielen weiteren wertvollen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze eine gute Unterstützung sein, sich generell wohler zu fühlen und eine bessere Lebensqualität zu erzielen. Viele Menschen wenden CBD-Öl auch als Prophylaxe zum Beispiel während den dunklen Wintermonaten an. Das Cannabidiol im Öl kann dabei helfen, nicht in die typisch gedrückte Stimmung abzurutschen, weil es eben auch an einer normalen Funktion des Serotoninhaushalts beteiligt ist.

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CBD kann bei typischen Symptomen wie Schlafstörungen helfen, besser einzuschlafen und dann auch durchzuschlafen.

CBD Öl bei Depressionen — was sagen Studien?

2014 kam eine Übersichtsarbeit zu dem Ergebnis, dass sich CBD für die Behandlung von Depressionen eignen könnte. Dabei wurden Studien an Tieren durchgeführt, bei denen sich durch das Cannabidiol angstlösende und antidepressive Effekte zeigten. Eine weitere Studie 2018 bestätigte diese Ergebnisse. Die Forscher führten das auf den Einfluss auf die Serotoninrezeptoren im Gehirn zurück. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2015 kam zu dem Ergebnis, dass sich CBD steigernd auf den Serotonin- und Glutamathaushalt auswirken kann. Glutamat ist ebenfalls ein wichtiger Botenstoff im menschlichen Körper. Auch hier wurde die Wirksamkeit an Tieren getestet. Zudem gibt es aus der Medizin einige interessante Arbeiten, die sich mit den antidepressiven Eigenschaften von CBD beschäftigen. Um konkrete Schlüsse zu ziehen, fehlt es aber noch an relevanteren, repräsentativen Studien.

CBD oder Antidepressiva?

Medikamente wie Antidepressiva sind dennoch ein sehr wichtiger Bestandteil der Therapie von schwereren Depressionen. CBD kann dabei unterstützend angewendet werden, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Keinesfalls sollte jedoch die medikamentöse Behandlung ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt durch CBD ersetzt werden. Obwohl das Cannabinoid viele wertvolle Eigenschaften besitzt, ist es natürlich kein Wundermittel und sollte auch nicht als solches missverstanden werden. Auch wenn dem Wirkstoff zahlreiche positive Effekte nachgesagt werden, fehlt es seitens der Medizin trotzdem noch an repräsentativen klinischen Studien, die diese konkret belegen können.

CBD Öle bei Depressionen

CBD als Unterstützung in der Therapie von Depressionen

Nichtsdestotrotz weckt CBD immer mehr das Interesse bei Betroffenen, was auch in einer Vielzahl von Foren und Selbsthilfegruppen thematisiert wird. Viele Patienten haben sehr gute Erfahrungen mit der Anwendung von CBD in Zusammenhang mit Depressionen, aber auch Panikattacken und Angststörungen gemacht und damit ihre Lebensqualität verbessert. Allerdings handelt es sich hier natürlich immer nur um subjektive Einschätzungen, also Erfahrungsberichte, die nicht wissenschaftlich belegt sind.

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

Der Wirkstoff CBD gilt, anders als herkömmliche Psychopharmaka wie Antidepressiva, als weitgehend nebenwirkungsfrei. Das ist im Vergleich ein großer Vorteil. Nur bei sehr starker Überdosierung wurden bisher Symptome wie Müdigkeit oder Durchfall beobachtet. Zudem sollten Menschen mit niedrigem Blutdruck ihre Werte im Blick haben, da CBD den Blutdruck senken könnte. Außerdem könnte CBD Wechselwirkungen bei einigen Medikamenten auslösen, weshalb die Einnahme von CBD mit anderen Medikamenten unbedingt mit einem Arzt abzusprechen ist.

Wie dosiert man CBD bei Depressionen?

CBD Öl Pipette Anwendung bei Depression

Grundsätzlich gibt es für CBD keine allgemein gültige Dosierungsempfehlung, da jeder Mensch anders auf die Inhaltsstoffe reagiert und selbst für sich herausfinden muss, was die ideale Dosierung ist. Nicht zuletzt spielt auch die Konzentration von CBD eine große Rolle, wenn man es zum Beispiel in Öl-Form einnimmt. Hier gilt es selbst zu der individuellen Wohlfühldosis zu finden. Am besten startet man an einem Tag ohne große Verpflichtungen nach dem Frühstück mit 3-5 Tropfen und beobachtet, wie der Körper reagiert. Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auch erhöht werden. Viele Anwender von CBD-Öl bevorzugen die Einnahme am Abend, um eventuell auftretende Müdigkeit bestmöglich zu nutzen – besonders bei Schlafproblemen im Zuge von Depressionen kann CBD hier eine große Unterstützung sein. Idealerweise wird das CBD Öl sublingual eingenommen — das heißt, man soll es unter die Zunge tropfen und dort für ungefähr 30 Sekunden vor dem Schlucken behalten, damit die Wirkstoffe gut über die Schleimhaut aufgenommen werden können.

Wie geht man mit depressiven Mitmenschen um?

Eine psychische Krankheit wie die Depression bringt sehr viele Herausforderungen mit sich. Nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für deren Mitmenschen und Angehörige. Oft ist es schwierig, den richtigen Umgang damit zu finden. Das Wichtigste ist aber, die Erkrankung und die darunter leidende Person ernst zu nehmen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass man trotz gut gemeintem Hilfsangebot beim Betroffenen eher auf verschlossene Türen stoßen wird. Man sollte dies jedoch keinesfalls persönlich nehmen. Am besten kann man helfen, indem man einfach da ist und den betroffenen Menschen behutsam durch die schwere Zeit begleitet, ohne die Situation kontrollieren zu wollen.

Depressionen bewältigt man nicht von einem Tag auf den anderen, das ist auch wichtig im Hinterkopf zu behalten. Geduld ist essenziell, auch im Umgang mit Betroffenen. Man kann zudem durchaus einige präventive Maßnahmen setzen, um einer möglichen Depression vorzubeugen. Dazu gehört beispielsweise Bewegung. Sport ist essenziell, um den Kopf frei zu bekommen und Stress abzubauen. Die eigene Kreativität ausleben ist auch eine bewährte Methode, um Unruhe und negative Gedanken aus dem Kopf zu bekommen. Außerdem ist es essenziell, soziale Kontakte zu pflegen und dem Alltag eine gewisse Struktur zu geben.

Zusammenfassend, die mentale Gesundheit ist Teil unserer umfassenden Gesundheit und wir sollten alles dafür tun, dass diese so gut wie möglich erhalten bleibt.

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Links zu Studien:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24923339/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29869197/


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